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Wir haben die wichtigsten Online-Plattformen auf denen Berufsbilder beschrieben werden für Sie zusammengefasst. Dort besteht zudem die Möglichkeit nach Berufen in unterschiedliche Berufsfeldern (wie z.B. Ernährung und Hauswirtschaft, Holztechnik, KFZ und Automobilindustrie...) zu suchen. Im Internet gibt es weitere Plattformen, auf denen einzelne Berufsbilder dargestellt werden. Dort findet man zudem Informationen über die Voraussetzungen, sowie auch Entwicklungsmöglichkeiten und Chancen auf dem Arbeitsmarkt.
>> BERUFEnet der Agentur für Arbeit (externer Link)
>> AUBI-plus (externer Link)
>> Bundesinstitut für Berufsbildung (externer Link)
>> Berufe in Metall & Elektro (externer Link)
>> Ausbildungsberufe im Handwerk (externer Link)
Wirtschaftsverbände und die Bundesagentur für Arbeit haben zusammen gefasst, worauf Betriebe bei der Vergabe von Lehrstellen achten. So erkennen sie mit dem Ausbildungsreife-Check, wie gut Bewerber auf eine berufliche Ausbildung vorbereitet sind. Die Fragen zu kennen, lohnt sich für die
- Jugendlichen, die ihre Bewerbungschancen verbessern,
- Eltern und Lehrer, die bei der Vorbereitung gezielter helfen,
- Ausbildungsbetriebe, die sich einen objektiven Eindruck von der Ausbildungsreife bilden.
Einige Berufe kann man im Gegensatz zum System der dualen Berufsbildung in Schule und Unternehmen an einer Schule erlernen - also zurück auf die Schulbank.
Die Berufsfachschule vermittelt innerhalb von meist 2 bis 3 Jahren eine abgeschlossene Berufsausbildung oder bereitet ihre SchülerInnen gezielt auf eine Berufstätigkeit vor. Neben den allgemein bildenden und berufsbezogenen Fächern wird an Berufsfachschulen auch die praktische Berufsausbildung durchgeführt.
Auc hier muss man sich an den Berufsschulen bewerben. Wichtig ist sich bereits vorab über Voraus-setzungen und Bewerbungsfristen an den einzelnen Schulen zu informieren.
Die Agentur für Arbeit Regionaldirektion Bayern hat in Ihrem Informationsheft "Alles Klar" eine Übersicht über alle Berufsfachschulen und deren Ausbildungsberufe zusammengestellt.
>> Berufsfachschulen im Bezirk Rosenheim (Quelle Agentur für Arbeit - PDF-Dokument 206 KB)
>> Berufsfachschulen im Bezirk Weilheim (Quelle Agentur für Arbeit - PDF-Dokument 236 KB)
>> Weitere Infos des Kultusministerium (externer Link)
>> Berufsfachschulen in Bayern (externer Link)
Die Interessen und Fähigkeiten stehen an erster Stelle bei der Suche nach dem passenden Beruf. Hilfreich sind z.B. folgende Fragen:
· Was will ich? Was macht mir Spaß, welche Wünsche und Erwartungen habe ich?
· Was kann ich? Welche Fähigkeiten habe ich, wo habe ich schon gute Erfahrungen gemacht?
Wenn man sich noch nicht sicher ist besteht die Möglichkeit im Internet eine Reise durch das BERUFE Universum der Agentur für Arbeit zu machen:
>> Hier gehts zur Webseite BERUFE Universium (externer Link)
>> Hier gehts zum Online Magazin "Planet Beruf" (externer Link)
Um sich gezielt über einzelne Berufsbilder zu informieren gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten. So stellt das Berufsinformationszentrum (BIZ) der Agentur für Arbeit jede Menge Informationen - Filme, Hefte, Bücher zur Verfügung, die man zu den jeweiligen Öffnungszeiten jederzeit einsehen kann. Natürlich kann man sich auch persönlich und kostenlos beraten lassen. Die Agentur für Arbeit gibt außerdem das Heft "Planet Beruf" heraus, das man sich dort kostenlos abholen kann. Das Magazin gibt's auch online.
Die Seite "planet-beruf.de" bietet außerdem die Möglichkeit, Jugendliche online an ihrem Ausbildungsplatz zu besuchen, um so in ihren Arbeitsalltag hineinzuschnuppern.
>> Öffnungszeiten des BIZ in Rosenheim
>> Öffnungszeiten des BIZ in Weilheim
>> Zum Jugendportal der Agentur für Arbeit (externer Link)
Das kooperative Komplettprogramm T.o.p Testen-Orientieren-Planen für Jugendliche zur Berufsorientierung aus einem Guss richtet sich an 8.-10.Klassen aller Schultypen in der Region. Ziel ist es im Schulunterricht frühzeitig die Berufsorientierung und Kompetenzentwicklung in Zusammenarbeit mit Unternehmen, Bildungs- institutionen und Elternvertretungen effizient zu gestalten und die Jugendlichen damit optimal auf ihrem Weg von der Berufsorientierung bis hin zur Ausbildung zu unterstützen.
Der kostenlose, wissenschaftlich fundierte Berufswahltest der Agentur für Arbeit wurde speziell für Jugendliche zwischen 13 und 18 Jahren entwickelt.
Der Berufswahltest filtert in einem drei bis vier stündigen Testverfahren aus über 300 Berufen geeignete Berufsfelder für den Jugendlichen auf. Die Testergebnisse werden mit dem Berufsberater analysiert und gemeinsam mit dem Jugendlichen die weitere Vorgehensweise besprochen.
>> Weitere Infos der Agentur für Arbeit (externer Link)
Die Agentur für Arbeit hat in ihre Broschüre "Alles Klar" eine Aufstellung der Berufe dargestellt, in denen im Bezirk Rosenheim und Weilheim ausgebildet werden kann.
>> Betriebliche Ausbildung im Bezirk Rosenheim (Quelle Agentur für Arbeit - PDF-Dokument 940 KB)
>> Betriebliche Ausbildung im Bezirk Weilheim (Quelle Agentur für Arbeit - PDF-Dokument 940 KB)
Gerade auch für junge Menschen gilt: Wenn sie das eigene Können erkunden, die persönlichen Stärken richtig einschätzen und erkennen, wo sich dazu lernen lohnt, dann gewinnen sie Sicherheit. Das hilft bei der Vorbereitung auf die Bewerbung und beim Vorstellungsgespräch.
Der J.o.b.-Kompass nennt eine Reihe von erprobten Tests, die wirklich weiter helfen. Ergänzend zu den Eignungs- und Interessentests der Berufs-beratung der Arbeitsagentur umfasst die folgende Liste Angebote des geva Instituts Gesellschaft für Verhaltensanalyse und Evaluation München und der Jugendbildungsstätte Königsdorf (Jugendsiedlung Hochland e.V.), die beide Kooperationspartner der Lernenden Region Tölzer Land sind.
Betriebliche Praktika sollen sich systematisiert in die Berufsorientierung einpassen und die Bewerbung um Ausbildungsplätze erleichtern. Dazu dienen unterstützende Maßnahmen wie Eignungstests und Standards für Auswertung und Dokumentation von Praktika.
Der entwickelte Praktikumsleitfaden von P.l.a.n. dient zur optimalen Praktikumsgestaltung für Lehrkräfte, Schüler, Ausbilder und Eltern und leistet einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Berufsorientierung in der Region.
